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Die 2te Heimat – ein ungewöhnliches Theater
Kultur und kulinarischen Genuss bietet „Die 2te Heimat“ ihren Gästen. Der Abend beginnt mit einem Ein-Mann-Stück, anschließend werden die Gäste mit einem Drei-Gänge-Menü verwöhnt.
„Bei uns soll sich der Gast wie privat geladen fühlen“, erklären die Theatergründer Andreas Löher und Thomas Gisiger den besonderen Charme der „2ten Heimat“. Eine große Leuchtreklame, die auf das Theater hinweist, sucht man von daher vergeblich, es befindet sich nur ein Klingelknopf für „Die 2te Heimat“.
Das tragikomische Einpersonenstück „Ueli Hürlimann oder Wie schüchtern darf ein Mann sein?“ führt tief hinein in die Seele eines Mannes, der sich mit Engeln besser auskennt als mit Frauen. Ueli ist aufgewachsen zwischen Christbaumkugeln und Baumgrenze.
Alles, was er in die Hand nimmt, geht kaputt. Dafür hat er mit 7 Jahren seine erste Engelserfahrung gemacht und sich vor der Spiegelvitrine eine Tanzausbildung erträumt. Jetzt, wo er erwachsen ist, geht Ueli jeden Abend aus und probt, wie man Frauen anspricht – in seiner Fantasie.





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